Ich bin ich und das ist gut so!

Hallo!

Ich heiße Yvonne, fotografiere und reise sehr gerne. Mit meinem Mann und 3 Katzen wohne ich im Rhein-Main-Gebiet. Außer Mann und Katzen gehört zu mir auch meine inzwischen erwachsene Tochter, die samt Hund - und inzwischen auch mein erstes Enkelkind - oftmals auch als Fotomotiv herhalten muss.

 

Wenn ich nicht mit meiner Kamera unterwegs bin oder am PC sitze und Bilder für meine Fotobücher sortiere, be- und verarbeite, gehe ich einem normalen Bürojob nach. Fotografieren ist für mich ein wunderbares Hobby, dass mein Leben auf unvorhergesehene Weise bereichert und auf das ich nicht mehr verzichten möchte.

 

Wie alles anfing

Geknipst habe ich schon immer gerne, erst mit einer Kompaktkamera und für eine USA-Reise hatte ich mir dann eine der Super-Zoom-Bridgekameras zugelegt. Die Scheu vor den vielen Knöpfen, Funktionen und Einstellungen hielt mich vom Kauf einer klassischen Spiegelreflexkamera ab. Allerdings kam ich mit der Bridgekamera schnell an eine Grenze, weil - typische Anfänger-Fehlkauf, wenn man keine Ahnung hat, worauf man achten sollte - keine manuellen Einstellungen möglich waren.  

 

In einer familiär extrem stressigen Situation entschied ich mich zum Kauf einer DSLR, als Belohnung für den auszuhaltenenden Stress und auch als Ablenkung davon. Es wurde eine Nikon D3200, die mich dann auch die nächsten 3 Jahre begleiten sollte. Viele der hier gezeigten Fotos sind mit dieser Einsteigerkamera und dem normalen 18-55mm Kitobjektiv gemacht worden. Inzwischen habe ich das Modell gewechselt und bin mit einer Nikon D5500 unterwegs. Inzwischen habe ich meistens das Tamron 10-24mm Weitwinkel drauf und für längere Entfernungen nutze ich das Tamron 16-300mm. Eine 90mm Festbrennweite als Macro hat inzwischen meine Objektivsammlung bereichert.

 

Ich brauche keine Therapie - ich geh einfach fotografieren

Für mich war von Anfang an klar, dass es Fotos jenseits des Automatik-Modus geben soll. Also befasste ich mich mit meiner Kamera, besuchte Anfängerkurse, die mir halfen, die Möglichkeiten meiner Kamera zu entdecken. Wenn ich zum Fotografieren unterwegs war, musste ich mich so sehr auf die Kamera konzentrieren, dass der ganze private Stress vergessen war. Meine Kamera war damals quasi ein Therapie für mich und hat mir in der Zeit unheimlich geholfen, Abstand zu gewinnen und auch in solchen Zeiten die Möglichkeit geschaffen, meinen Kopf von diesem Stress frei zubekommen und abzuschalten, mich eben auf etwas anderes zu fokussieren.

 

Eine Liebeserklärung

Heute liegt diese Zeit hinter mir und nach ca. 5 Jahren mit einer DSLR genieße ich die Dinge, die ich mit meiner Kamera entdecken und festhalten kann. Meine Sicht auf die Dinge des Lebens und der Umgebung haben sich mit dem Blick durch den Sucher verändert. Ich schaue genauer hin und mir fallen Dinge auf, über die ich früher hinweg geblickt hätte.

 

Ich möchte meine Kamera nicht mehr missen; mir würde unheimlich was fehlen und irgendwie ist diese Webseite damit auch eine Liebeserklärung an meine Kamera.